Das leichteste Segel der Welt!
In diesem Frühjahr kam aus Maui die Ansage: „Wir bauen das leichteste Wavesegel der Welt!“
Ich dachte „Ja ja, redet ihr nur.“ und sagte: „Seht aber zu, dass es auch hält!“
Ein paar Wochen später tauchten tatsächlich erste Fotos von Prototypen in Hookipa auf. Das FIRE LIGHT war geboren!
Meine persönliche Begeisterung hielt sich weiterhin in Grenzen, doch die Hawaiianer waren völlig aus dem Häuschen. Aus der ganzen Welt tauchten begeisterte Testberichte auf. Bei Facebook folgte ein Loblied dem Nächsten.
So langsam wurde ich neugierig und bestellte ein paar Segel.
Als ich gestern die ersten Kisten FIRE LIGHT auspackte, dachte ich zunächst es seien versehentlich Kindersegel in der Kiste.
Es ist kein Witz: ich hatte noch nie so ein leichtes Segel in der Hand.
Mit gerade mal 2,7 Kg unterbietet das Fire Light die meisten Wavesegel um mehr als einen halben Kilo und ist sogar leichter als das Severne S1! Mit einem 100% Carbon-Mast und einer Carbongabel bleibt das gesamte Rigg deutlich unter 7 Kg! Das macht sich nicht nur am Übergepäckschalter der Airlines bemerkbar, sondern erst recht da, wo es hingehört: In der Welle!
Zitat Leon Jamaer: "Ich fahre nichts Anderes mehr, auch wenn ich eigentlich andere Größen aufbauen müsste! Das Segel ist auf der Welle ein Traum, ich fühle mich wie Polakow damit. Mann kann alles machen und es ist extreeeeeeeem leicht!!!"
Zitat Max Droege: "Auf dem Wasser geht es früh los und auf der Welle ist es eine Feder in den Händen. Definitiv perfekt für Hanstholm bei sideoff, wenn draußen Druck für 4.0 ist und Drinnen wenig Wind. Das perfekte Segel, mehr geht nicht!!"
Zitat Andy Wirtz: "Ich war skeptisch da ich lange kein Hot Sails mehr gefahren bin. Aber das Segel ist perfekt! Es ist nicht nur auf der Waage leicht, auf dem Wasser denkt man fast, man hätte kein Segel in der Hand! Eigentlich braucht man nur ein 4,7. Damit gleite ich früher als die meisten Surfer mit 5,3. Neulich auf Römö hat es geballert, die Anderen sind 4,2 oder 4,0 gefahren. Ich wollte aber das Fire Light fahren und hatte nur 4,7 dabei. Es war überhaupt kein Problem das Segel überpowert zu fahren."
Möglich ist das alles durch den Einsatz sehr hochwertiger Materialien aus dem Yachtsegelsport. Die Verarbeitung des Segels ist Hot-Sails-typisch extrem gut und robust.
Man kann ganz klar sagen: Wer nicht sofort auf ein FIRE LIGHT umsteigt, fährt ab sofort ein viel zu schweres Segel!
Gruß von einem begeisterten Torben